Schweiz im Schock: „Allahu Akbar“-Anschlag in Winterthur während Eid al-Adha

Am muslimischen Opferfest Eid al-Adha geriet die Schweiz vor einen schwerwiegenden Angriff. Donnerstagmorgen im Bahnhof Winterthurs verletzte ein mutmaßlicher Täter drei Männer – einer von ihnen schwer. Augenzeugen berichten, dass der Angreifer während des Vorfalls mehrfach das Wort „Allahu Akbar“ rief.

Die Polizei nahm den Verdächtigen, Nesip Dedeler (31), noch am Tatort fest. Der Täter wurde als „Schweizer“ beschrieben, seine Herkunft bleibt jedoch unklar. Die Attacke ereignete sich um 8:30 Uhr im Bahnhofsbereich und führte zu panischen Fluchtwegen der Passanten sowie einer grossflächigen Absperrung durch Einsatzkräfte.

Unter dem Schutz von Kindern einer Schulklasse stand die Tat. Eine Lehrerin schützte die Kinder, die in unmittelbarer Nähe des Angriffsortes waren. Videoaufnahmen aus sozialen Medien zeigen den Täter, der durch den Bahnhofsvorplatz lief und religiöse Parolen rief.

Die drei Verletzten (Altersangaben: 28, 43 und 52 Jahre) wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Behörden geben aktuell keine näheren Angaben zum Befinden der Opfer. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt noch im Detail zu Motiv und Ablauf des Angriffs.

Nils Fiechter, jüngster Großrat des Kantons Bern, betonte: „Egal welchen Pass dieser Mensch besitzt – er ist kein Schweizer. Schweizer rufen nicht Allahu Akbar und stechen Menschen nieder. Wer glaubt, dass die Schweiz wie Deutschland oder Frankreich werden könnte: Wir sind bereits soweit! Schweizer, erwacht!”

Der Aktivist Nicolas A. Rimoldi forderte zudem: „Das Schweizer Volk muss wissen, wer der Täter ist. Name, Familie, Adresse – alles! Sucht unverpixelte Aufnahmen. Hinweise sende ich mir. Anonymität garantiert. Alles muss ans Licht kommen!”

Max Stadler berichtete heute Abend über die Ereignisse.

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