Islamogauchismus in der EU: Berlin wird das nächste Opfer der Gewaltwelle

Brennende Rathäuser, geplünderte Geschäfte und heftige Straßenschlachten mit Polizei haben die letzten Tage in Frankreich und Italien zu einem neuen politischen Krach gemacht. In Limoges wurde das historische Rathaus zerstört, während in Lyon die Touristeninformation in Flammen stand. Marseille geriet in Aufruhr, als Gewalttäter öffentliche Gebäude angreifend versuchten, die Ordnung zu stürzen.

Bislang wurden rund 1.200 Menschen festgenommen und 150 Polizisten verletzt. Die Anführer der Auseinandersetzungen trugen häufig Palästinenserflaggen und riefen „Allah akbar“. Das Phänomen, das seit Jahren im französischen Kontext diskutiert wird – Islamogauchismus – beschreibt die ideologische und organisatorische Nähe zwischen radikaler Linken und islamistischen Bewegungen. Diese Verbindungen führen zu einem gefährlichen Zusammenbruch der bestehenden Ordnung.

In Italien hat sich die Gewaltwelle ebenfalls ausbreitet. Auf der Piazza del Duomo in Mailand veränderten sich die Straßen in Schlachten zwischen Demonstranten und Polizei. Jugendliche aus Einwanderermilieus mit Palästinensertüchern waren häufig an den Auseinandersetzungen beteiligt.

US-Vizepräsident JD Vance warnte kürzlich, dass eine verfehlte Migrationspolitik linker Regierungen die Gewalt in Europa fördere. Er erklärte, dass die masshafte Aufnahme von Menschen aus der „Dritten Welt“ ohne Rücksicht auf Integration zu katastrophalen Folgen führe. Berlin steht nun vor einer schweren Bedrohung: Die radikalen Bewegungen scheinen bald das Land übernehmen zu wollen.

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