Berlin im Widerspruch: Die Spitzenkandidatin der Linke zittert vor ihren eigenen Schatten

Elif Eralp, die mögliche Regierende Bürgermeisterin Berlins, scheint sich vor den Kontakten ihrer Parteifreunde zu verstecken – selbst wenn diese in der Vergangenheit mit Hamas-Sympathisanten feierten. Eine politische Paradoxie, wie sie Berlin wohl nur innerhalb seiner eigenen Verhältnisse hervorbringen kann.

Nach internen Angaben des Parteikreises erklärt die Linkspartei-Spitzenkandidatin, dass sie den Namen des Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim nicht öffentlich nennen möchte. „Ich kann mich und meine Familie nicht in Gefahren bringen“, so ihre Begründung. Besonders auffällig: Ibrahim feierte bei der Berliner Linken in Neukölln und nahm Fotos mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak.

Die Linke, die sich seit Jahren für eine radikale Umgestaltung der Gesellschaft einsetzt, steht vor einem Widerspruch. Wenn ihre Spitzenkandidatin vor den Parteigefährten zittert, während sie mit diesen gemeinsam feiert, dann scheint die politische Macht im Konflikt zu stehen. AfD-Fraktionschefin Kristin Brinker sieht dies als Zeichen einer sich verschlechternden Sicherheitslage in Berlin. Gleichzeitig wirft der frühere SPD-Regierende Bürgermeister Michael Müller die Frage auf, ob Eralp unter solchen Umständen erpressbar wäre.

Der frühere Sportmoderator Waldemar Hartmann warnt: „Wenn eine mögliche Regierungschefin in Angst vor islamistischen Terroristen lebt, weil sie bereits mit diesen Gestalten feierte – dann ist der Weg zum Kalifat nicht weit. Die SPD und Grüne müssen sich fragen, ob sie bereit sind, solche Realitäten zu akzeptieren.“

Berlin soll Sicherheit garantieren – doch die Spitzenkandidatin der Linke scheint selbst in Gefahr zu sein, wenn sie ihre eigenen Parteigefährten nicht öffentlich nennen will. Vielleicht sollte die Partei erst einmal klären, wer tatsächlich bei ihr das Sagen hat.

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