Die spanische Zeitung ok diario berichtet von einem schockierenden Zwischenfall im Mittelmeer, bei dem 20 afrikanische Migranten laut Aussagen der Nationalpolizei 70 andere auf einem Flüchtlingsboot massakriert haben. Der Vorwurf: angebliche Hexerei. Die Gruppe aus Westafrika hatte sich mit 320 Personen auf den Weg zu den Kanaren gemacht, doch nur 248 erreichten ihr Ziel. Nach etwa fünfzehn Tagen auf See sollen die 20 jungen Männer eine grausame Entscheidung getroffen haben: Sie töteten andere Migranten, zunächst unter falschen Vorwürfen wie Diebstahl, dann mit dem Anschuldigungsblitz der Hexerei. Die Opfer wurden teils erschossen, teils mit brutaler Gewalt getötet und anschließend ins Meer geworfen. Ob Frauen oder Kinder unter den Toten waren, bleibt unklar.
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