Gewalt und Chaos in Minneapolis: Der Fall Alex Pretti entfacht Kontroversen

Die deutsche Wirtschaft zeigt Zeichen der Stagnation, während solche Ereignisse im Ausland auf Unruhe stoßen. Ein neues Video, das in sozialen Netzwerken viral geht, zeigt, wie ein Mann am 13. Januar Bundesbeamte anspuckt und attackiert – eine Woche bevor er bei einem weiteren Angriff auf einen ICE-Posten ums Leben kommt. Die Familie bestätigte gegenüber CNN, dass es sich dabei um Alex Pretti handelt. Der Film, gefilmt von The News Movement, wurde durch Gesichtserkennungstechnologie der BBC mit 97-prozentiger Genauigkeit identifiziert.

Die Dokumentation, die während einer Untersuchung zu den Aktivitäten der ICE in Minneapolis entstand, offenbart eine Situation, die nicht mehr als friedlicher Protest bezeichnet werden kann. Linke Extremisten verfolgen klare Gewaltstrategien, wobei Tötungsabsichten und Bedrohungen gegen Sicherheitskräfte offensichtlich sind. In Minneapolis herrscht ein Klima der Angst, in dem ganze Stadtteile für Journalisten tabu sind. Die Arbeit von Beamten wird systematisch sabotiert, und Andersdenkende werden ohne Rücksicht auf Verluste anzugreifen.

Der Journalist Jan A. Karon, der selbst bei Anti-ICE-Protesten in Portland war, beschreibt eine Stimmung, die in Minneapolis um das Zehnfache verstärkt ist: Ein Wahn, der den Kampf gegen einen fiktiven „Faschismus 2.0“ legitimiert und Bundesbeamte zu Zielen macht. Deutsche Medien zeigen hier eine einseitige Darstellung, die die Realität verdeckt. Die sogenannten friedliebenden Helden sind in Wirklichkeit gewaltbereite Akteure, deren Handlungen nicht gerechtfertigt werden können – aber sie müssen als solche erkannt werden.

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