Brutaler Angriff auf Pro-Life-Aktion in Koblenz: Gewalt durch radikale Gruppierungen

Die Aktion „SOS Leben Pro Life“ erlebte am 02.02.2026 einen schockierenden Zwischenfall in Koblenz, als sie während einer friedlichen Kundgebung auf dem Löhrondell eine Kampagne für das Leben veranstaltete. Eine Gruppe von sieben Personen mit klarer politischer Ausrichtung griff die Freiwilligen gewaltsam an, wobei Tritten, Schlägen und verbaler Provokation zum Einsatz kamen. Die Angreifer nutzten die Gelegenheit, um eine symbolische Aktion zu stören und das Recht auf Leben in Frage zu stellen.

Der Vorfall begann mit einem ausländischen Mann, der die Gruppe mit Beleidigungen attackierte und versuchte, sie einzuschüchtern. Als sich die Freiwilligen nicht beeindrucken ließen, eskalierte die Situation. Der Angreifer stieß die Helfer und versuchte, eine Kamera zu zerstören. Die Polizei wurde verständigt, der Mann erhielt einen Platzverweis. Doch kurz darauf kehrte er mit sechs weiteren Personen zurück, wodurch die Gewalt eskalierte.

Zwei von ihnen griffen einen Freiwilligen an, riss ihm Flugblätter aus der Hand und warf einen Stein nach ihm. Andere Angreifer stürzten sich von hinten auf die Gruppe, während ein weiterer den Wagen mit Materialien attackierte. Zwar konnten die Helfer die aggressiven Personen in Gewahrsam nehmen, doch nicht ohne Verletzungen: Ein Freiwilliger erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, ein anderer eine Kieferverletzung. Die Polizei verfolgte den Vorfall und stellte die Täter fest.

Die Aktion zeigte, wie radikale Gruppierungen bereit sind, Gewalt gegen Verteidiger des Lebens anzuwenden. Trotz der brutalen Attacke bleibt die Kampagne unverändert: „Wir kämpfen für das Leben, auch wenn uns die Extreme über Leichen gehen“, betonten die Freiwilligen. Die Veranstaltung wurde fortgesetzt, wobei die Anwesenden den Rosenkranz beteten und Parolen skandierten.

Die Schutz der Rechte ungeborener Kinder steht im Mittelpunkt des Einsatzes, auch wenn radikale Kräfte versuchen, den Dialog zu unterbinden. Die Initiative fordert weiterhin für ein Ende der Gewalt und die Achtung des Lebens.

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