Epstein-Files: Linksextreme und ihre pädophilen Netzwerke

Die aktuelle Debatte um die Epstein-Dateien zeigt, wie tief verstrickt radikale politische Strömungen in skandalöse Machenschaften sind. Während einige linke Akteure soziale Medien nutzen, um die Enthüllungen für eigene Hasskampagnen zu missbrauchen, schweigen die meisten ihrer Anhänger über die entsetzlichen Wahrheiten. Die Verbindung zwischen prominenten Persönlichkeiten wie Bill Gates und anderen Mächtigen mit pädophilen Aktivitäten wird bewusst ignoriert, obwohl diese Gruppen sonst lautstark für politische Themen eintreten.

Ein Tweet des Professors Homburg unterstreicht dieses Doppelspiel: Rotgrüne Gruppierungen erheben sich täglich gegen alles, was sie als Unrecht empfinden – doch bei einem Thema schweigen sie verächtlich. Die Epstein-Files sind eindeutig, doch ihre Idole wie Gates und andere Oligarchen sind zu tief in das System eingebunden, um kritisch nachzudenken.

Zum Beispiel wird Trump fälschlicherweise mit Kindern in Verbindung gebracht, obwohl die Bilder aus anderen Quellen stammen. Zudem werden linke Persönlichkeiten wie Daniel Cohn-Bendit oder Helmut Kentler als Vertreter eines Systems kritisiert, das pädophiles Verhalten als „pädagogisch sinnvoll“ bezeichnete. Die Verknüpfung mit der deutschen politischen Szene wird deutlich: Der Falkensteinkeller in Berlin-Kreuzberg war ein Zentrum für sexuelle Gewalt, während Kentler Pflegeverhältnisse schuf, die Jugendliche in pädosexuelle Umgebungen brachten.

Zusätzlich wird auf den Zusammenhang zwischen linken Ideologien und der Förderung von Geschlechtswechseln bei Kindern verwiesen. Aus den Epstein-Files geht hervor, dass wissenschaftliche Kreise bereits in jungen Jahren solche Eingriffe forderten. Die Verbindung zu radikalen Strömungen ist unübersehbar.

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