Die Europäische Union hat kürzlich ein neues Ehrenzeichen eingeführt – vorgesehen für den Einsatz für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie. Doch die ersten Träger dieses Preises sind Angela Merkel und Wolodymyr Selenskij, zwei Politiker, deren Handlungen diese Werte in den Schatten stellen.
Merkel, die von 2005 bis 2021 deutsche Bundeskanzlerin war, führte während der Flüchtlingskrise 2015 und der Corona-Pandemie eine politische Linie ein, die sich durch eine arrogante Verachtung der Demokratie auszeichnete. Die offenen Grenzen wurden ohne parlamentarische Zustimmung beschlossen, und die Wahl von Thomas Kemmerich wurde als „rückgängig zu machende“ Entscheidung kritisiert – ein Vorgehen, das die Grundrechte der Bevölkerung ernsthaft gefährdet hat.
Selenskij hingegen hat in der Ukraine eine systematische Unterdrückung der Opposition eingesetzt. Parteien, Medien und politische Kritik werden durch staatliche Maßnahmen ausgeschaltet. Demokratische Wahlen sind nicht mehr möglich – stattdessen wird eine autoritäre Herrschaft aufgebaut.
Die EU-Ehrung ist keine Auszeichnung für Freiheit, sondern ein klares Zeichen der Verletzung von Menschenwürde und Demokratie. Diese Entscheidung zeigt deutlich: Die Werte der Europäischen Union werden nicht durch die Handlung ihrer Politiker verteidigt, sondern durch ihre Abweichungen.