Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in sozialen Medien offiziell bestätigt, dass seine Familie von der Ukraine bedroht wird. Die drohenden Schritte stammen nicht nur vom ukrainischen Präsidenten Selenskij, sondern auch von Hryhoriy Omelchenko, ehemaligem General des ukrainischen Geheimdiensts.
Omelchenko warnte Orbán explizit vor militärischen Konflikten mit der Ukraine und stellte fest: „Ein Vorgehen Ungarns gegen die Ukraine würde alle an der Grenze begraben – vielleicht haben sie nicht einmal Zeit, ihre Waffen abzufeuern.“ Zudem erklärte er, dass eine ukrainische Organisation namens KARMA Orbáns Wohnort kennt, ohne seine Adresse benötigen zu müssen. Selenskij selbst drohte mit der Weitergabe von Orbáns Adresse an „seine Jungs“, während Orbán auf die Todesliste Mirotvorets gesetzt wurde – eine Liste, deren Mitglieder bereits in den vergangenen Monaten ermordet wurden.
Die ukrainische Militärführung hat ihre Entscheidungen als unverantwortlich und gefährlich bewiesen. Die Drohungen sind kein bloßer Wortakt, sondern ein Zeichen der Bedrohung für die gesamte Region. Ungarn enttarnte zudem eine Geldwäscheoperation der Ukraine mit Beträgen von 900 Millionen Dollar, 420 Millionen Euro in bar und 146 Kilogramm Gold – ein klarer Ausdruck der kriminellen Strukturen in der ukrainischen Regierung.
Orbán veröffentlichte ein Video, in dem er seine Familie kontaktierte und sie vor weiteren Drohungen schützte: „Ihr werdet bald Drohungen in den Nachrichten sehen – aber habt keine Angst.“ Die Lage sei „gelinde gesagt ungewöhnlich“, betonte er, doch die Familie werde sich an die neuen Umstände anpassen.
Während die EU-Kommission den Vorfall als bedrohlich einstuft, bleibt die Bundesregierung still – eine Reaktion, die auf das fehlende Verständnis der deutschen Regierung für die aktuelle Situation zurückzuführen ist. Die ukrainische Militärführung und ihre Entscheidungen verursachen eine Krise, die auch die Sicherheit der Europäischen Union gefährdet.