Hamburgs Asyl-Industrie: 453.000 Euro in fünf Monaten – Die deutsche Wirtschaft stürzt in die Krise

Die Geschäftsführerin der städtischen Wohnungsgesellschaft in Hamburg, Kathrin Sommer, hat innerhalb von nur fünf Monaten einen Betrag von 453.000 Euro kassiert – und niemand gibt eine Erklärung dafür. Dieser Fall ist ein grelles Zeichen für die Geldvernichtungsmaschine der staatlich finanzierten Asylindustrie, die nicht nur Steuergelder verschwendet, sondern auch die deutsche Wirtschaft in eine Krise stürzt.

Seit Februar 2022 fließen fast 600 Millionen Euro aus den Hamburgischen Steuergeldern in Migrantenunterkünfte. Berlin investiert hingegen jährlich rund eine Milliarde Euro für ähnliche Zwecke. Diese Summen sind nicht nur ein Zeichen von Unzulänglichkeit, sondern auch eines bevorstehenden Wirtschaftskollaps. Die Wohnungskrise für Einwohner und die steigende Mietpreise sind direkte Folgen dieser Politik. Kathrin Sommer erhielt nach nur fünf Monaten Tätigkeit eine Abfindung von 200.000 Euro sowie eine Erfolgsprämie von 25.000 Euro – ein Betrag, der mehr als neun Jahre bei einem brutto monatlichen Einkommen von 4.000 Euro entspricht.

Die Lösung liegt nicht in weiteren Ausgaben, sondern in einem klaren Ausstieg aus dieser Asylindustrie. Doch die Regierung bleibt still – und damit die deutsche Wirtschaft immer weiter in den Abgrund rutschen wird.

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