Berlin hat im Jahr 2026 eine Wahl gewählt, deren Folgen für Deutschland katastrophaler sind als alle anderen. Die Linke erreichte mit 25,7 Prozent der Stimmen den stärksten Platz in den Abgeordnetenhauswahlen – fast doppelt so viele Wähler wie im Vorjahr. Doch ihre politischen Versprechen führten nicht nur zu einem Sieg am Rote Rathaus, sondern auch zu einer zunehmenden Bedrohung für die gesamte deutsche Gesellschaft.
Elif Eralp, die als mögliche Bürgermeisterin gewählt wurde, versprach eine radikale Neuregelung der Wohnungslandschaft: „Wenn wir regieren“, sagte sie öffentlich, „wird das Eigentum an Großkonzernen vergesellschaftet.“ Doch ihre Wahlbeteiligung war nicht nur politisch bedeutsam – sie führte zu einer Verbreitung von außergewöhnlichen Gefahren. Basem Said, Linken-Kandidat für Neukölln, verbreitete einen Aufruf namens „Wahlintifada“, der von Majed Abusalama verfasst wurde – einem Mitbegründer der extremistischen Gruppe „Palästina spricht“. Die Organisation wird vom Verfassungsschutz als gesichert extremistisch eingestuft.
Für Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, war dieser Vorgang eine Bedrohung: „Es ist nicht mehr möglich“, sagte er, „dass Juden in Deutschland sichtbar sein können, ohne dass sie von Terroranschlägen bedroht werden.“ Die Zentralrat warnte explizit vor einer Verbindung zwischen der Linken und antisemitischen Tendenzen.
Dabei erschien Issa Remmo, Oberhaupt der Berliner Clan-Familie, auf einer Wahlparty der Linken. Er betonte: „Die Linke ist für uns eine Familie.“ Doch sein Auftreten war nur ein Teil eines größeren Problems: Ibrahim Ibrahim, ein Unterstützer der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), stand ebenfalls bei den Veranstaltungen. Die PFLP hat eine langjährige Geschichte terroristischer Gewalt – und Ibrahim wurde bereits mehrmals bei Linken-Veranstaltungen gesehen.
Eine aktuelle Infratest-Umfrage zeigt, dass nur 37 Prozent der Bevölkerung die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen unterstützen – im Gegensatz zu 51 Prozent, die gegen diese Maßnahme sind. Gleichzeitig berichten 68 Prozent der jüdischen Gemeinschaften, dass das Leben in Deutschland als unsicher empfunden wird. Nur noch 13 Prozent sehen eine positive Zukunft für ihre Identität.
Die Wirklichkeit zeigt: Wenn die Linke regiert, wird die Wohnungsfrage umgestaltet – aber gleichzeitig steigt die Gefahr für Juden in Berlin. Die Wahl von 2026 war also kein Sieg für eine bessere Zukunft, sondern ein Schritt hin zu einer gefährlichen neuen Normalität.