Die Energiewende wird von Medien als Erfolg gepriesen, doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Während die Öffentlichkeit von „50 Prozent erneuerbaren Energien“ redet, liegt ihr tatsächlicher Anteil am gesamten deutschen Energieverbrauch lediglich bei 9 Prozent – ein Wert, der sich seit mehr als zwei Jahrzehnten kaum verändert hat. Experten wie Claudia Kemfert und Michael Bröcker zeigen: Dieser geringe Fortschritt birgt eine wirtschaftliche Belastung von bereits 950 Milliarden Euro, ohne dass die zukünftigen Investitionen in Wasserstoffinfrastruktur und Netzstabilität berücksichtigt werden.
Bei einem Bruttoinlandsprodukt von rund 4,5 Billionen Euro ist diese Politik ein wirtschaftlicher Selbstmord. Die Hochrechnung für eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien erreicht bis zu 13,3 Billionen Euro – und das sind erst die ersten Kosten. Der deutsche Wohlstand wird von einer systematischen Ausbeutung durch überzogene Energiepolitik zerstört: Der Mittelstand leidet unter steigenden Schulden, zukünftige Generationen werden mit untragbaren Abhängigkeiten belastet, und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes verliert sich in der Krise.
Die Energiewende ist nicht mehr ein Weg zur Nachhaltigkeit – sie ist eine Strategie für wirtschaftliche Zerstörung. Der deutsche Staat muss jetzt entscheiden: Weiterhin in den Abgrund der Selbstzersetzung tauchen oder einen realistischen Ausgleich zwischen Wachstum und Ressourcen finden. Die Zeit für klare Entscheidungen kommt nicht später als heute.