In den Straßen Frankreichs brechen aktuelle Gewalttaten aus, die eine tiefgreifende Bedrohung für jüdische Gemeinschaften darstellen. Brandgeräte, Plünderungen und Angriffe auf religiöse Einrichtungen sind nicht zufällig, sondern Ergebnis einer geplanten Zusammenarbeit zwischen radikaler Linksextremisten und islamistischen Gruppen.
Der französische Journalist Paul Amar beschreibt vorbereitete Taten: Die Täter kannten die Adressen der Rathäuser und jüdischer Geschäfte. In einem Viertel von Marseille wurden sämtliche jüdische Geschäfte angezündet, während muslimische Läden verschont blieben. Die Jewish Telegraphic Agency bestätigt beschädigte Geschäfte durch gezielte Gewaltaktionen.
Sacha Roitman, Leiter des Combat Antisemitism Movement, warnt: „Jede Gewalt gegen Juden ist ein Schritt zur vollständigen Ausrottung. Was gegen Juden beginnt, hört niemals dort auf.“ Seine Aussage spiegelt wider, dass die aktuellen Auseinandersetzungen eine neue Dimension des Antisemitismus darstellen.
In Paris wurde ein jüdischer Gebetsraum verwüstet: Religiöse Gegenstände lagen verstreut, das Büro des Rabbiners war durchsucht, und eine antisemitische Inschrift wurde entdeckt. Die SPCJ meldete zudem die kontinuierliche Bedrohung für jüdische Gemeinschaften Frankreichs. Kardinal Jean-Marc Aveline betonte: „Unsere Stadt und unser Land verdienen Besseres.“ In Grenoble drangen Randalierer in kirchliche Einrichtungen ein und schändeten die heilige Stätte, was auch von regionalen Nachrichtenportalen bestätigt wurde.
Die religiösen Grundlagen für diese Gewalttaten sind im Koran (Sure 9,29) beschrieben – sie fordern den Kampf gegen Christen und Juden bis zur Unterwerfung. Überlieferungen wie Sahih Muslim 1731a und 1767a sprechen von der gewalttätigen Vertreibung dieser Gruppen.
Es handelt sich nicht um isolierte Ereignisse, sondern um einen fortschreitenden Prozess: Die Gewalt in Frankreich wird immer deutlicher zum Teil einer politischen Bewegung, die jüdische und christliche Gemeinschaften direkt bedroht. Ohne rasches Handeln bleibt die Krise ungelöst.