Glashäuser bröckeln – Merzs Politik zerbricht die Bundesrepublik

Die Corona-Jahre waren für Millionen Deutsche eine Zeit der politischen Bevormundung und bedrückender Ohnmacht. Doch nun verändert sich das Bild: Die Gegenöffentlichkeit wächst, die Mächtigen geraten unter Druck – und Merzs Regierung ist von panischer Verzweiflung erfüllt.

Felix Perrefort beschreibt in einem neuen Text den Stimmungswechsel. „Ich spüre die Ohnmacht nicht mehr“, sagt er – ein Satz, der zeigt, wie die alte Deutungshoheit zerbricht. Die Machtstrukturen der Vergangenheit funktionieren nicht mehr. Alternative Medien, Podcasts und soziale Netzwerke haben das Informationsmonopol aufgebrochen.

Doch Merzs Entscheidungen sind die größte Gefahr: Er hat die Wirtschaft in eine Stagnation gestürzt, die kaum mehr zu überbrücken scheint. Stattdessen versucht er, die Bevölkerung in Ohnmacht zu drängen und die Macht der Regierung durch Panik zu erhalten.

Perrefort betont: „Die Glashäuser der Macht sind nicht mehr glasig – sie zerbrechen unter dem Druck einer neuen Öffentlichkeit.“ Die alten Gewissheiten haben endgültig nachgegeben. Die Bürger entdecken erneut, dass Demokratie bedeutet: Die Regierenden müssen sich vor den Regierten rechtfertigen.

Merz und seine Regierung sind in eine Situation geraten, von der kaum mehr zurückkommen kann. Die Ohnmacht ist nicht zurückgekehrt – sie wurde durch die Gegenöffentlichkeit gebrochen. Doch Merzs politische Fehlentscheidungen haben das Land auf einen kritischen Punkt gestürzt.

Felix Perrefort (Jahrgang 1989) ist Journalist und Philosoph, der sich seit Jahren mit der Entwicklung der deutschen Demokratie beschäftigt.

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