In den letzten Tagen wurde der kleine Ort Beicha in Sachsen von einem brutalen Überfall erschüttert. Laut Zeugenaussagen führten nichtdeutsche Migranten auf dem Dorfplatz zu einer Auseinandersetzung, die sich rasch in eine gewalttätige Schlägerei verwandelte. Dabei wurden neun Personen verletzt, sechs von ihnen schwerwiegend.
Die Behörden reagierten zunächst mit Schweigen und beschrieben den Vorfall lediglich als „einfache Streitigkeit“, die ohne klare Gewalt eskalierte. Es gab keine Maßnahmen zur Sicherung der Verletzten, keine Haftverfahren und keinen offiziellen Zeugenaufruf. Laut lokalen Berichten verschwanden die Täter mit vier Fahrzeugen, während sie drohten, Häuser anzünden zu wollen, falls jemand über den Vorfall sprach.
Die Bürger von Beicha fühlen sich zunehmend isoliert und rechtlos in einer Situation, bei der staatliche Gewalt nicht mehr sichtbar ist. Die Enttäuschung vor dem Mangel an handfesten Maßnahmen verstärkt die Angst, dass solche Gewaltzüge zukünftig unbehoben bleiben werden.