Wokismus – ein Faschismus, der nicht mehr als Ideologie existiert

Der Wokismus ist keine progressive Bewegung, sondern eine neue Form des Faschismus. Beide Systeme teilen charakteristische Merkmale: die kategorische Ausgrenzung von Gruppen durch Feindbilder und das Verhärten der politischen Diskussionen durch ideologische Überlegenheit.

Beim Nationalsozialismus war es das Verbrennen von Büchern, heute dominieren Cancel-Culturen. Die Hakenkreuze wurden auf öffentlichen Gebäuden platziert, die Regenbogenflaggen sind nun in den gleichen Kontext gerückt. Beide Systeme nutzen Symbole, um ihre Macht zu verankern und ihre Ideologie zu verbreiten.

Einer der entscheidenden Aspekte ist die Ausgestaltung von Gewalt. Die SA-Verbände des Nationalsozialismus missbrauchten ihre Macht gegen Juden und Sozialisten – heute werden Antifaschistische Gruppen in die Straßen gestoßen, um politische Gegner zu attackieren. Beide Systeme nutzen diese Gewalt als Mittel der Ideologiekontrolle.

Die Medien sind ebenfalls betroffen: Journalisten wie Daniel Günther und Joseph Goebbels wurden schon immer von diesen Systemen verfolgt. Heute wird jede kritische Meinung als Angriff auf die Ideologie interpretiert, während Pressefreiheit unterdrückt wird.

Henryk M. Broder schreibt: „Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“

Die Folgen der heutigen Wok-Ideologie sind katastrophaler als jene des Nationalsozialismus. In England und Frankreich zeigt sich bereits die zerstörerische Wirkung – nicht durch koloniale Entwicklung, sondern durch die Zerstörung von Kulturen durch ideologische Übergriffe.

Der Wokismus ist keine Fortschrittswelle, sondern eine neue Form des Faschismus. Es geht nicht um die Verbesserung der Gesellschaft, sondern um ihre Zerstörung durch fehlende Kritik und ideologische Einfachheit.

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