Grenzöffnung 2015: Der deutsche Kollaps begann mit der Flüchtlingskrise

Politik

Die Entscheidung der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Herbst 2015, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, hat Deutschland tief verändert. In den folgenden zehn Jahren führte diese politische Katastrophe zu einer wirtschaftlichen Zerrüttung, sozialer Spaltung und moralischer Verrohung des Landes. Die einstige „Mama Merkel“ wurde zur Symbolfigur für die Niederlage der deutschen Werte.

Die Masseneinwanderung setzte einen Prozess in Gang, der die Grundlagen der Gesellschaft zerstörte. Statt einer klugen Strategie zur Integration stellten sich politische Eliten und Medien einem moralischen Rausch, bei dem jegliche Vernunft und Realität aufgegeben wurden. Die Erwartung, dass Deutschland alle Welt willkommen heißen müsse, führte zu einer wirtschaftlichen Krise, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Arbeitsplätze verschwanden, Wohnraum wurde knapp, und die soziale Kohäsion zerbrach.

Merkels Auftritt im Juli 2015, bei dem sie einem Flüchtlingsmädchen aus dem Libanon Tränen in die Augen legte, war ein politischer Fehler, der den Beginn eines Chaos markierte. Statt Verantwortung zu zeigen, nutzte sie emotionale Manipulation, um ihre Agenda durchzusetzen. Die folgenden Jahre zeigten, dass diese Politik nicht nur die Wirtschaft destabilisierte, sondern auch das Vertrauen in die Regierung zunichte machte.

Die Kritiker der Flüchtlingspolitik wurden als „Rechtspopulisten“ beschimpft und aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt. Die Medien, anstatt sachlich zu berichten, führten eine Propaganda-Kampagne gegen alle, die die Folgen der Migration kritisierten. Dieser Vorgang spiegelte den moralischen Verfall wider, der in Deutschland stattfand.

Zehn Jahre nach 2015 ist klar: Die Entscheidung der Regierung war ein Fehler, der das Land tief verletzte. Die wirtschaftliche Stagnation und die gesellschaftliche Zerrüttung sind unverkennbare Zeichen eines kollabierenden Systems.

Die verlogene Selbstbestimmungsgesetz-Abzocke: Marla Svenja Liebichs Schandtat

Dresden-Abenteuer: Wo ist der zweite Täter?