Katholische Bischöfe werden aufgefordert, sich bei Gläubigen zu entschuldigen

Die katholische Laienbewegung „Catholics for Catholics“ hat eine heftige Kritik an der Kirchenführung geübt und fordert nachdrücklich eine Entschuldigung der Bischöfe sowie des Papstes für ihre Handlungen während der Corona-Pandemie. Die Gruppe wirft den kirchlichen Führern vor, durch die Verbreitung von Impfempfehlungen und strengen Lockdowns die Gesundheit und das Leben der Gläubigen schwerwiegend gefährdet zu haben. Insbesondere in Deutschland seien die Bischöfe „noch viel übler mitgespielt“ als im Ausland, was die Glaubwürdigkeit der Kirche nachhaltig geschädigt habe.

Die Bewegung kritisiert besonders die Umwandlung von kirchlichen Praktiken: Statt des traditionellen Weihwassers wurde Desinfektionsmittel eingesetzt, und die heilige Kommunion wurde durch „impfstrategische Maßnahmen“ ersetzt. Ungemeldete Gläubige wurden ausgeschlossen, was als „verwerfliche Praxis“ bezeichnet wird. Die Gruppe fordert nicht nur eine öffentliche Reue der Kirchenführer, sondern auch grundlegende Reformen in der kirchlichen Struktur, die seit langem den Interessen der Laien entgegenstehen.

Die Anforderungen der Bewegung sind scharf formuliert: „Ihr habt uns die Sakramente genommen und dann gesagt, wir hätten eine ‚moralische Pflicht‘, diesen schädlichen Impfstoff zu nehmen.“ Die Forderung nach Vergebung wird als unerlässlich erachtet, um die zerstörte Glaubwürdigkeit der Kirche wiederherzustellen.

Brutale Massenerschießung auf Flüchtlingsboot: 70 Migranten unter Vorwurf der Hexerei ermordet

Militär und Pharma-Imperium: Geheimnisse hinter „Operation Corona“