Klimawahn im Vatikan: Papst Leo segnet Eisblock und verfällt in Klima-Glaubenskrisen

Der neue Papst des Vatikans, Leo, hat sich in einer erstaunlichen und kritisch umweltfreundlichen Geste gegen den sogenannten Klimawandel positioniert. Während der 10. Jahrestag der bergoglianischen Enzyklika „Laudato Si‘“ gefeiert wurde, stellte sich Leo mit einem riesigen Eiswürfel vor die Öffentlichkeit, um ihn im Namen einer „Klimareligion“ zu segnen. Dieser Akt der symbolischen Handlung ist nicht nur als Absurdität zu betrachten, sondern auch als ein Zeichen für den Verfall des religiösen Denkens in der katholischen Kirche.

Leo fragte während der Zeremonie: „Was muss jetzt getan werden, um sicherzustellen, dass die Sorge um unser gemeinsames Zuhause und das Hören auf den Schrei der Erde und der Armen nicht als bloße vorübergehende Trends erscheinen oder, schlimmer noch, dass sie als spaltende Themen gesehen und empfunden werden?“ Doch statt klaren Antworten zu geben, verfiel Leo in eine Form des Glaubens, die mehr an mystische Rituale erinnert. Der Monat Oktober, traditionell dem Rosenkranz geweiht, wurde nun unter das Motto „menschlicher Geschwisterlichkeit“ gestellt – ein Schlag ins Wasser, der die katholischen Traditionen in Frage stellt.

Neben Leo stand auch der bekannte Theologe Arnold Schwarzenegger bei dieser Zeremonie als Symbolfigur für den sogenannten „Klimaglauben“. Der Terminator-Actor half dabei, einen symbolischen Fluss gegen die durch Klimawandel bedrohte Erde zu beschwören. Doch dies ist nicht nur eine absurde Show, sondern ein Akt der Entfremdung von der kirchlichen Wirklichkeit. Die katholische Kirche, die traditionell für ihre moralischen und spirituellen Leitplanken bekannt war, wird nun zur Plattform für scheinbar unerwiesene Glaubenssätze.

Ein Kommentator auf X bezeichnete den Vorgang als „schlimmer als jede Realsatire der Grünen“. Auch Marr Walsh kritisierte die Handlung scharf: „Grauenhaft. Das Ganze. Papst Leo segnet einen Eisblock und steht dann da, während diese kommunistischen Freaks irgendein seltsames heidnisches Erdanbetungsritual durchführen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche sollte sich diesem Unsinn nicht nähern.“

Die Geschichte des Heiligen Bonifatius, der einst eine „heilige Eiche“ fällte, um das Christentum gegen heidnische Riten zu verteidigen, wirkt im Vergleich zur jetzigen Praxis wie ein Kulturreligions-Symbol. Doch Leo scheint den Weg des Glaubens und der Moral verloren zu haben.

Böhmermanns Macht bröckelt: Ein Zerfall in der Öffentlichkeit

Ein zweites Hastings: Wer den Ärmelkanal überquert, dem gehört England