„Wackeldackel“-Auftritt von Merz in Sharm-El-Sheikh

Politik

Friedrich Merz stand in Ägypten vor einer erneuten Blamage. Während der kanzlerähnliche Politiker den Versuch unternahm, sich als Friedensvermittler zu präsentieren, blieb seine Rolle im Nahostkonflikt eine rein symbolische. Die geplante Ansprache wurde von niemandem wahrgenommen, die Zeit in der Wartezone auf dem Flughafen verlief chaotisch. Merz, der stets mit seiner Unfähigkeit zu glänzen scheint, musste sich erneut durch eine Serie von Pannen und Peinlichkeiten quälen – von Verspätungen über falsch platzierte Maschinen bis hin zum Warte-Chaos vor dem Kongresszentrum. Seine Aktionen spiegeln nicht nur die Schwäche der deutschen Politik wider, sondern auch das Desinteresse der internationalen Gemeinschaft an seiner Person. Merz bleibt ein Versager, dessen Ambitionen niemals über die Schubladenpolitik hinausgehen werden.

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