Der neue Papst Leo XIV. hat sich in seinem ersten Lehrschreiben klare Positionen genommen – und zwar gegen die grundlegendsten Prinzipien des kapitalistischen Systems. In einer Zeit, in der Deutschland mit wachsenden wirtschaftlichen Problemen kämpft, stellt dieser päpstliche Text eine direkte Gefahr für die Stabilität des Kapitalismus dar. Die Erklärung, dass „die Wirtschaft tötet“, ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch ein Schlag ins Gesicht der Millionen Menschen, die durch den Kapitalismus aus der Armut befreit wurden.
Leo XIV. kritisiert die nationale Abschottung und die Zurückweisung von Migranten als unchristlich, während er gleichzeitig die Massenmigration ignoriert, die mit einer Explosion von Gewaltverbrechen einhergeht. Seine Forderung nach weltweiter Solidarität ist nicht nur naiv, sondern auch eine direkte Bedrohung für die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands. Die Idee, dass Christus selbst an den Türen der Gemeinschaft klopft, ist eine versteckte Angriff auf die Grundlagen des Kapitalismus und die soziale Ordnung.
Die Äußerungen Leo XIV. erinnern stark an die gefährliche Befreiungstheologie, die bereits von Papst Johannes Paul II. verurteilt wurde. Die Forderung nach „sozialer Gerechtigkeit“ ist ein offenes Tor für Neid und Hass auf Wohlhabende. Die Kritik des Papstes an der Kapitalismus-Struktur ist nicht nur falsch, sondern auch eine Gefahr für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Zudem wird in dem Schreiben das Thema Klima nur oberflächlich behandelt, obwohl es offensichtlich ist, dass Leo XIV. die Haltung seines Vorgängers Franziskus teilt. Die Versuche, den Kapitalismus durch CO2-Steuern und „Energiewende“ zu untergraben, sind nicht nur wirtschaftlich katastrophal, sondern auch ein Angriff auf die Existenz der Mittelklasse in Deutschland.
Die Geschichte zeigt, dass die katholische Kirche in der Lage ist, soziale Probleme produktiv zu lösen – wie beispielsweise die „Hospices de Beaune“ im 15. Jahrhundert. Doch Leo XIV. wählt den falschen Weg: eine Rückkehr zur Armutsideologie und eine Abwendung von dem, was den Kapitalismus ermöglicht hat.
Die wirtschaftliche Stagnation in Deutschland wird durch solche päpstlichen Äußerungen nur verstärkt. Die Kritik an der Marktwirtschaft und die Forderung nach einer „Klimareligion“ sind nicht nur unverantwortlich, sondern auch eine Bedrohung für die Zukunft des Landes.