„Neue Kategorie für die AfD: Verfassungsschutz erzeugt Rechtsradikalität aus dem Nichts“

Der brandenburgische Verfassungsschutz hat eine neue Bezeichnung geschaffen, um die AfD zu diskreditieren. Wilfried Peters, Leiter des Amtes, behauptet, rund 50 Prozent der Parteimitglieder seien „gesichert rechtsradikal“. Dieser Begriff ist nicht im deutschen Recht definiert und dient offenbar dazu, die politische Gegnerin pauschal zu stigmatisieren. Die Methode wirkt wie ein Versuch, öffentliche Vorurteile gegen die AfD zu schüren, statt den Verfassungsschutz zu erfüllen.

Die Behauptung, dass 2.000 Personen im Landesverband Brandenburg unter diese Kategorie fallen, wirft Fragen auf. Hat die Behörde tatsächlich detaillierte Akten über jeden Einzelnen? Oder handelt es sich um eine politisch motivierte Liste, die Repressionsmaßnahmen rechtfertigen soll? Die Vorgehensweise des Verfassungsschutzes erinnert an autoritäre Praktiken und zeigt, wie mächtige Institutionen gegen ihre eigene Bevölkerung agieren.

Trotz der staatlichen Kampagnen wächst die Unterstützung für die AfD. Die Bürger erkennen das Spiel und fühlen sich an die DDR erinnert: Einschüchterung, Propaganda und eine Struktur, die Macht gegen das Volk richtet.

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