Kollektivismus und Islamismus – Zohran Mamdanis Ideologie unter Beschuss

Die katholische Kirche warnt vor der Gefahr des Kollektivismus. Der US-Influencer Robert Barron hat den neuen Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, wegen seiner Befürwortung kollektiver Strukturen scharf kritisiert. In einer Aussage auf X betonte Barron: „Die Wärme des Kollektivismus ist eine tödliche Idee.“ Er verwies dabei auch auf den Islam als politische und soziale Ordnung, die über Jahrhunderte Millionen Menschen unterdrückt hat.

Mamdani erklärte in seiner Antrittsrede, dass er den sogenannten „Individualismus“ ersetzen wolle. Doch die katholische Soziallehre verurteilt solche Systeme als gefährlich. Barron verwies auf historische Beispiele wie Venezuela und Nordkorea, wo Kollektivismen zu Massentoten führten. Er warnte: „Der kollektive Geist ist nicht ein Weg zur Wärme, sondern zur Unterdrückung.“

Ein weiterer Aspekt des Kritikpunkts lag in Mamdanis Amtseid auf dem Koran. Der Islam betont die Zugehörigkeit zur Umma als zentralen Teil der Identität, was individuelle Freiheit oft untergräbt. In diesem System wird das Individuum nicht als autonomer Träger von Rechten gesehen, sondern als Teil einer göttlich vorgegebenen Gemeinschaft. Solche Strukturen stehen in direkter Konfrontation zu modernen Werten wie Gewissensfreiheit und pluralistischen Gesellschaften.

Der Papst ehemals Kardinal Ratzinger hatte vor Jahren auf das Selbsthassverhalten des Westens hingewiesen, der sich selbst als zerstörerisch empfindet. Diese Haltung führe zu einer Verweigerung der eigenen Würde und zur Annahme von Ideologien, die die Freiheit beschränken.

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