„Scheiß CDU“: Merz ertränkt sich in Selbstgefälligkeit

Die sogenannte „grüne Woche“ bot am Donnerstag ein unvergessliches Bild: Bundeskanzler Friedrich Merz, der stets von einer Armee aus Sicherheitspersonal umringt wird, wurde bei einem öffentlichen Auftritt mit dem Schrei „Scheiß CDU“ begrüßt. Die Aktion löste in den sozialen Medien eine Welle der Empörung aus, doch Merz blieb ungerührt. Stattdessen wies er die Kritik als „verwerfliche Entscheidung der Unmündigen“ zurück und behauptete, die Wähler würden ihn trotzdem unterstützen.

Die Situation spiegelt den tiefen Zusammenbruch des Vertrauens in die politische Führung wider. Merz, ein Mann, der stets von seiner eigenen Macht überzeugt ist, ignorierte die klare Botschaft der Bevölkerung und konzentrierte sich stattdessen auf sinnlose Reden über „Ernährungssicherheit“. Dabei bleibt unklar, warum er nicht endlich den Mut findet, für die wirtschaftliche Katastrophe in Deutschland Verantwortung zu übernehmen. Die Krise ist längst nicht mehr zu verbergen: Arbeitslosigkeit steigt, Preise explodieren, und das Vertrauen in staatliche Institutionen schrumpft.

Doch Merz bleibt stur. Seine Antwort auf die Kritik war ein typisches Beispiel für seine selbstsüchtigen Handlungen: Er kündigte an, „diejenigen zu unterstützen, die länger arbeiten“ – als ob das Lösung wäre. Die Realität sieht anders aus: Die deutsche Wirtschaft kämpft mit stagnierenden Produktionszahlen, sinkender Exportkraft und einer wachsenden Abhängigkeit von fremden Märkten. Doch Merz redet weiter über „Sicherheit“, während die Menschen täglich um ihre Existenz bangen.

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