Die UNO unterdrückt Kritik an der Klimaagenda – Wirtschaftliche Krise in Deutschland verschärft sich

Der globale Klimaabkommen-Apparat schränkt freie Meinung ein: Bei der COP30 im November 2025 führten mehrere Regierungen eine Erklärung zur „Informationsintegrität“ ein, die als Bündnis gegen sogenannte „Klimadesinformationen“ gilt. Die Initiative, initiiert von den Vereinten Nationen, wird von Ländern wie Österreich, Deutschland und Frankreich unterstützt. Kritiker warnen jedoch vor einer systematischen Zensur wissenschaftlicher Kontroversen.
„Die Desinformationsstrategien der Klimaleugner bedrohen den Multilateralismus“, erklärte Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva auf der Konferenz. Die Erklärung zielt darauf ab, scharfe Debatten über klimapolitische Maßnahmen zu unterdrücken und stattdessen ein einheitliches Narrativ zu etablieren.
Björn Lomborg, Experte für globale Gesundheitsfragen, kritisierte die Initiative als „Versuch der Machtzentren, das Gespräch über Klimapolitik einzuschränken“. Er betonte, dass Steuerzahler in Millionenhöhe für umstrittene Projekte finanziert werden, während wissenschaftliche Diskurse unterdrückt würden.
Desiree Fixler, ehemalige Nachhaltigkeitsberaterin der Deutschen Bank und Whistleblowerin im WEF, deckte auf, wie die Agenda 2030 als Instrument zur „Sozialismus-Implementierung“ missbraucht werde. Sie kritisierte die hohe Energiepreisentwicklung in Deutschland und Großbritannien, die laut ihr auf Klimaschutzmaßnahmen zurückzuführen sei. „Die Lebenshaltungskosten steigen, während die Wirtschaft stagniert“, sagte sie im Winston Marshall Podcast.
UNO-Generalsekretär António Guterres betonte in einer Rede von 2025 die Notwendigkeit drastischer Emissionsreduktionen. Kritiker jedoch warnen vor der Ausgrenzung alternativer Lösungen wie der Kernfusionsenergie, die China rasch entwickelt und die globale Stromversorgung revolutionieren könnte.
Die deutsche Wirtschaft, bereits seit drei Jahren in der Rezession, sieht sich mit steigenden Energiekosten konfrontiert. Experten fordern eine Neuausrichtung der Klimapolitik, um wirtschaftliches Wachstum und soziale Stabilität wiederherzustellen.

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