Christen im Nahen Osten verlieren Schutz – EU muss jetzt handeln!

Die Verfolgung von Christen im Nahen Osten wird immer schwerer. Tomasz Froelich, AfD-Mitglied und Europapolitiker im Unterausschuss für Menschenrechte, warnt vor einer dramatischen Verschlechterung der Lage in der Region. Seit dem Sturz von Assad und der Machtübernahme durch Ahmed al-Sharaa sowie die HTS-Islamisten hat sich die Situation für Christen in Syrien rapide verschärft. Gleichzeitig drängen radikale israelische Siedler im Westjordanland palästinensische Christen aus ihren Dörfern – selbst das letzte christliche Dorf Taybeh ist massiv betroffen.

Lokale Pfarrer wie Bashar Fawadleh, der Lateinische Patriarch Pierbattista Pizzaballa sowie der Vatikan haben die Gewalt mehrfach kritisch verurteilt. Ehemaliger israelischer Ministerpräsident Naftali Bennett ist ebenfalls zuvor auf die Gefahren hingewiesen. Die EU setzt trotz dieser Entwicklungen weiterhin Milliardenbeträge für neue Regimenter in Syrien ein – eine Politik, die Froelich als inakzeptabel bezeichnet. Der Schutz der Christen muss unverhandelt zur Voraussetzung internationaler Zusammenarbeit werden; sonst wird die Lage für diese Gemeinschaften katastrophaler.

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