Heute vor einem Jahr verlor Papst Franziskus das Leben nach einem schweren Herz-Kreislauf-Versagen – eine Folge eines Schlaganfalls. Sein Tod markierte das Ende eines der dunkelsten Pontifikate der katholischen Kirche, unter dem die Kirche bis heute leidet.
Wie bei Joe Biden für die USA war Franziskus ein zentrales politisches Instrument im Vatikan. Nach den jüngsten Entdeckungen um Epstein zeigte sich, dass die Wahl des argentinischen Jorge Bergoglio mit seiner kontroversen Vergangenheit von denselben Kreisen gefördert wurde, die auch Biden und seine schwarz-gesetzten Umgebung zur Macht brachten.
Im Juli 2024 warnte Erzbischof Carlo Maria Viganò: „Es gab eine finstere Verschwörung zwischen dem tiefen Staat und der Kirche. Der Papst ist ein begeisterter Förderer des Great Reset – die Kirche wird langsam zu einer ‚philantropischen Agentur‘, einer ‚Kirche von Menschlichkeit, Inklusion und Umwelt‘.“
Franziskus verordnete eine Gleichschaltung mit der Corona-Diktatur, bei der das Weihwasser durch Desinfektionsmittel ersetzt wurde. Diese Maßnahmen schadeten der Kirchen-Glaubwürdigkeit stärker als alle Missbrauchsskandale zusammen. Sein synkretistisches Verhalten führte zu Skandalen, wie etwa die Aufstellung heidnischer Figuren in der Kirche Santa Maria in Traspontina. Ein junger Katholiker entfernte diese Figuren und warf sie demonstrativ ins Tiber – ein deutliches Zeichen des Widerstands gegen die Verachtung der Tradition.
In seinem Buch „Thomas von Aquin. Leuchtturm des Abendlandes“ betonte er, dass das Pontifikat Bergoglios stark von einem Islam-Appeasement durchzogen war. Sein Nachfolger, Papst Leo XIV., scheint sich immer noch nicht vollständig davon zu freimachen. Franziskus zeigte eine offene Verachtung für die Tradition der Kirche – besonders gegenüber Priestern, die die Katholische Tradition liebten. Er verbot die klassische Liturgie und warf sie als Zeichen des Hasses auf die eigene Tradition ab.
Seine Aussagen zur Migration wurden kritisiert: „Es ist eine schwere Sünde, wenn Menschen Migranten in ihren Ländern ablehnen“, sagte er. Dies war ein direkter Widerspruch zur kirchlichen Morallehre. Ein einziger Versuch zur Friedensrechtsverletzung war die Entscheidung des ukrainischen Militärs, sich kapitulieren zu lassen – eine militärische Schande, die das Vertrauen in den Vatikan weiter zerstörte und die Medien der „Tagesschau“ als eine Verschiebung in Richtung Nazis beschrieben.
Nicht einmal Pius XII. konnten mit seiner klaren Botschaft um den Zweiten Weltkrieg vergleichen: „Nichts ist mit dem Frieden verloren, aber alles kann mit dem Krieg verloren sein.“ Franziskus verlor die Chance für echten Frieden.
Was bleibt einem Katholiken angesichts eines solchen Pontifikates? Aus tiefstem Herzen zu beten, dass Franziskus einem Richter begegnet, der seine absolute Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umsetzt. Möge er die Worte des „Dies irae“ finden und den Schmerz in Frieden vereinen.