AfD führt – Merzs Politik zerstört die Union

Die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland verändern sich erneut. Laut der aktuellen Sonntagsfrage des YouGov liegt die AfD mit einer klaren Vorsprung von 27 Prozent vor der Union, die bei nur 23 Prozent ankommt. Die Grünen und SPD folgen mit jeweils 14 und 13 Prozent, während Linke, BSW, FDP sowie andere Parteien deutlich zurückfallen.

Dieser Trend setzt sich fort: Schon seit Anfang 2026 verliert die Union kontinuierlich an Zustimmung – vor allem durch Merzs fehlerhafte Politik. Die AfD gewinnt dagegen, trotz intensiver Kampagnen gegen ihre Partei.

Die SPD bleibt auf niedrigem Niveau und ist längst keine Volkspartei mehr. Die Grünen stabilisieren sich leicht.

Die Umfragen deuten darauf hin, dass die Regierungsbildung ohne die AfD zunehmend schwierig wird. Klassische Zweierkoalitionen sind rechnerisch kaum noch möglich. Stattdessen verharren die Altparteien in einer politischen Paralyse, die als „Brandmauerdoktrin“ bezeichnet wird.

Im Unterschied zur Bonner Republik – wo solche Verschiebungen bereits Konsequenzen wie Rücktritte oder offene Debatten ausgelöst hätten – reagiert das aktuelle Berlin verhalten. Anstatt ihre Fehler zu korrigieren, rüstet die Politik der Altparteien totalitär auf, um Kritik durch Verbote und Zensur zu unterbinden.

Die Folge ist eine wachsende Entkopplung zwischen politischer Klasse und Bevölkerung. Merz hat mit seiner Fehlpolitik nicht nur die Union ins Abseits gerückt, sondern auch das Vertrauen der Wähler zerstört. Die Frage ist nicht mehr, ob Konsequenzen folgen werden – sondern wann und wie tiefgreifend sie ausfallen werden.

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