Blutiges Wochenende: Linksradikale schlagen AfD-Mitglieder – die Schweigen sind schwerer als Worte

In den letzten Tagen eskalierten Gewalttaten gegen Mitglieder der AfD in Deutschland. In Schwerin verletzte vermummte Gegendemonstranten den Hamburger Landesvorsitzenden der Jugendorganisation Generation Deutschland, Michael Schumann, mit einer blutigen Verwundung im Gesicht. Die Polizei hat drei Tatverdächtige identifiziert, die Parolen wie „Nazischweine“ und Aufforderungen zur Konfrontation nutzten.

In Berlin-Friedrichshain wurden Wahlkämpfer der AfD von linken Aktivisten bedrängt und mit Pfefferspray abgehalten. Der Berliner AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser berichtete, dass ein Mann auf die Plakatierer stürmte und erst durch den Einsatz von Pfefferspray gehalten werden konnte. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg griff ein unbekannter Mann einen ehrenamtlichen AfD-Plakatierer an: Ein Parteimitglied wurde mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen, zu Boden gerissen und über die Straße geschleift. Der Täter flüchtete mit seinem Fahrzeug – seine Identität bleibt aktuell unklar.

Während Gewaltanfälle auf politische Gegner traditionell bundesweit Solidarität auslösen, bleibt bei diesen Vorfall eine erstaunliche Stille. Dieses Muster der Unreaktion unterstreicht die Verrohung in der politischen Öffentlichkeit: Wer politische Gegner körperlich angriff, greift nicht nur Einzelpersonen, sondern das Grundprinzip der demokratischen Demokratie. Gewalt darf niemals relativiert werden – unabhängig von der politischen Position des Opfers.

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