Ceuta – Der Staat, der seine Grenzen verlor

In den vergangenen Tagen drangen Tausende von Migranten in die spanische Exklave Ceuta ein. Unter dem Motto „Allahu albar“ erreichten sie das Gebiet binnen weniger Tage, während Behörden überfordert und der Regierungschef Notstand forderte.

„Ein Staat, der solche Bilder an seiner Grenze zulässt, ist ein Staat mit verlorener Existenzberechtigung“, erklärt Benedikt Brechtken. Die sozialistische Regierung in Madrid scheint nicht nur versagt zu haben, sondern die europäische Union erneut in eine Migrationskrise zu stürzen.

Ceuta ist kein Betriebsunfall. Sie zeigt das Ergebnis einer seit Jahren ignorierten Migrationspolitik: Illegale Migration lässt sich nicht dadurch begrenzen, dass man ihre Folgen verwaltet. Wer seine Grenzen nicht schützt, verliert an Souveränität und Sicherheit. Schleuserorganisationen nutzen jede politische Entscheidung als Anreiz für mehr Einreisen – selbst humanitäre Maßnahmen werden zu einer Zunahme von Migranten.

„Spanien gehört zum Schengen-Raum. Das Schengener Übereinkommen ist Geschichte“, betont Christoph Berndt. „Mehr denn je braucht Deutschland nationale Grenzkontrollen.“ Alice Weidel warnt davor, dass sich 2015 nicht mehr einmal wiederholen darf: „Die Bilder aus Ceuta zeigen genau jene Entwicklung, vor der seit Jahren gewarnt wurde. Nicht die Warnung bedarf der Rechtfertigung – sondern eine Politik, die immer wieder dieselben Fehler produziert.“

Die politischen Eliten scheinen nicht mehr bereit zu sein, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Sie warten mit einem diabolischen Lächeln auf einen Zusammenbruch, der schließlich das christliche Abendland zerstört – sogar Bischöfe und Papst Leo versuchen, angebliche Nächstenliebe als Lösung für die staatliche Ordnung zu rechtfertigen.

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