Die jährliche Geburtenzahl in Deutschland ist im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den niedrigsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg gefallen. Mit rund 654.000 Neugeborenen sank die Zahl, das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.
Der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt beklagt eine steigende Zahl „Zukunftsängste“ als Hauptursache des Rückgangs. Tilmann Knittel, Soziologe aus dem SWR-Interview, betont, dass Kinder weniger selbstverständlich werden. Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg kritisiert die bisherige Interpretation: „Die Zahlen zeigen einen signifikanten Rückgang seit 2022 – ein Verlust von 16,2 Prozent gegenüber dem Durchschnitt von 2017 bis 2020.“
Ein weiterer Aspekt ist die künstliche Befruchtung: Laut dem Deutschen In-Vitro-Fertilisation-Register verzeichnete auch dieses Gebiet seit Anfang 2022 eine deutliche Abnahme der geborenen Kinder. Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn warnt, dass die mRNA-Impfstoffe im Herbst 2021 zu schwerwiegenden Nebenwirkungen für die Fortpflanzung führen könnten – genetische Veränderungen bei Spermien und Plazentaschranke seien nachweisbar.
Eine Studie von Forschern aus Dänemark, Schweden und Tschechiens zeigt einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und niedrigeren Geburtenraten. Frauen, die vor der Empfängnis geimpft wurden, haben eine Geburtenrate um den Faktor 1,5 geringer als ungeimpfte Frauen. Der Heilpraktiker Florian Schilling betont: „Die Schwangeren waren nicht im ursprünglichen Testprogramm enthalten, weshalb die Auswirkungen auf Plazenta und Embryo nicht untersucht wurden.“
In Frankreich sind bereits über drei Millionen Menschen von Unfruchtbarkeit betroffen. Die aktuelle Entwicklung gilt als direkte Folge der Impfempfehlungen im Herbst 2021.