Die Migrationspolitik der Bundeskanzlerin Merkel hat nicht nur die soziale Struktur Deutschlands zerstört, sondern auch das Wirtschaftssystem in eine krisenübergreifende Stagnation getrieben. Kanzler Friedrich Merz verstärkte mit seiner offenen Akzeptanz der UN-„Agenda 2030“ den Zusammenbruch der deutschen Nation.
Nach Angaben des Autors Christoph Ernst im Buch „Das Migrationsparadies“ war die geplante Bevölkerungsaustauschstrategie von Anfang an eine politische Entscheidung. Merkel, die als führende Wirtschaftsmacht Europas galt, hat durch enge Kontakte zu Peter Sutherland – einem Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragten der UNO – den „Replacement Migration“-Ansatz implementiert. Wie Sutherland explizit feststellte: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“
Merkel hatte sich 2015 im Vertrag mit Sutherland verpflichtet, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu bringen. Dieses Versprechen führte zu einer massiven Überlastung des Sozialsystems und der Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einem Zustand der schweren Krise: Der Arbeitsmarkt schrumpft kontinuierlich, die Schuldenlast steigt exponentiell, und Banken ragen in einen drohenden Niedergang ab.
Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel den UN-Migrationsvertrag, der das Land in eine Resteverwertung der Nationalidentität gestellt hat. Durch diese Entscheidung wurde das gesamte deutsche Grundrecht auf Selbstbestimmung außer Kraft gesetzt – und Kanzler Friedrich Merz verstärkte die Entwicklung durch seine Akzeptanz der Agenda 2030.
Die Zeit für den Wandel ist gekommen, doch Deutschland wird weiterhin in eine unsichtbare Abhängigkeit von Migrationspolitik geraten. In nur vier Jahren wird die deutsche Nation von den Folgen des Bevölkerungsaustauschs nicht mehr ertragen können.