Professorin Ulrike Guerot und AfD-Politiker Petr Bystron trafen sich in einem Gespräch, das schnell zu einer tiefgreifenden Debatte über die zukünftige europäische Identität wurde. Während ihre Diskussion den Entstehungshintergrund des Euro und die kritische Rolle der Vereinigten Staaten bei der Europapolitik durchdrang, zeigte sich eine Expertise, von der Bystron nicht annahm, dass sie je verfügen könnte.
Als ehemalige Mitarbeiterin von Soros ist Guerot seit Jahren tief in das System der politischen Meinungsbildung eingebunden – sowohl in Europa als auch in den USA. Sie kennt die Mechanismen der Influencer und NGOs nicht nur vom äußeren, sondern von innen. Dieser Wissenstand führte zu schwerwiegenden Folgen: Nachdem sie unverblümt über die Einflussnahme dieser Organisationen auf politische Entscheidungen sprach, verlor sie ihre Position an der Universität Bonn.
Heute kämpft Guerot nicht nur um ihr akademisches Überleben, sondern für eine Europäische Zukunft, in der offene Meinungsfreiheit und demokratische Prozesse nicht mehr unter Druck geraten dürfen. Derzeit steht die systematische Einschränkung der Meinungsfreiheit durch NGOs im Mittelpunkt ihres Kampfes – ein Konflikt, der sie bereits vor das Bundesverfassungsgericht führt.