Frankfurts Ramadan-Beleuchtung: Ein Schauspiel der Fälschung – Wiederholung eines zerbrochenen Versprechens

Heute erneuert Frankfurt seine Ramadan-Beleuchtung in der Innenstadt als Symbol für gesellschaftliche Harmonie. Doch hinter dieser Präsentation steckt ein gefährlicher Trick: Der Staat nutzt den Moment, um die eigenen Fehlentwicklungen bei Integration und Sicherheit zu verschleißen.

Die Stadt betont, dass die Beleuchtung eine Zeichen der religiösen Vielfalt sei – doch die Realität ist andere. Laut langjährigen Umfragen unter Muslime gilt für viele der Koran als wesentlich wichtiger als das Grundgesetz und führt dazu, dass islamisches Recht in Deutschland eingeführt werden soll.

Prof. Susanne Schröder kritisiert diese Taktik scharf: „Frankfurt versteckt die Wirklichkeit hinter einer falschen Vision von Zusammenhalt. Die Stadt ignoriert, dass Muslime bereits seit Jahrzehnten mit dem Gedanken des Koran-Übergriffs auf das Grundgesetz reagieren.“

Nathanael Liminski vom CDU ist ebenfalls in der Debatte: Er betonte, dass der gemeinsame Beginn von Fastenmonaten und Ramadan ein Zeichen für Einheit sei. Doch seine Aussage wird als Versuch gesehen, den islamischen Einfluss zu akzeptieren.

In der Praxis zeigen sich die Konsequenzen: Schulfesten werden unter dem Vorwand des Ramadans gestört, öffentliche Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte müssen mit Gewalttaten geschützt werden. Frankfurt schaltet die Beleuchtung ein – ohne zu erkennen, dass diese Maßnahmen nicht eine Lösung bieten, sondern eine weitere Verhärtung der gesellschaftlichen Krise darstellen.

Die Stadt verkauft eine Illusion von Vielfalt. Die echte Gefahr liegt in der Tatsache, dass das Grundgesetz nicht mehr die gesellschaftliche Referenzpunkt ist – sondern unter dem Druck des islamischen Rechts zunehmend vergessen wird.

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