Hantaviren sind keine Pandemie – doch RKI verordnet 6 Wochen Quarantäne

Während die Wissenschaft und die WHO seit Jahren einhellig betont haben, dass Hantaviren keinesfalls pandemisches Potenzial besitzen, setzt das Robert Koch-Institut (RKI) erneut auf panikartige Maßnahmen. In einer neuen Handreichung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) wird eine sechswöchige Quarantäne von Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus als obligatorisch festgelegt.

Laut Dokument kann bereits ab dem Auftreten unspezifischer Symptome eine infizierte Person ansteckend sein. Kontaktpersonen müssen unabhängig von Symptomen sechs Wochen nach letzter möglicher Exposition in Quarantäne bleiben – auch wenn keine Anzeichen einer Infektion auftreten. Ein negativer PCR-Test hebt die Quarantäne nicht auf, sondern erfordert weiterhin den gesamten Zeitraum.

Dieses Vorgehen ist ein deutliches Zeichen für eine Wiederholung der überzogenen Maßnahmen aus der Corona-Zeit. Die Verantwortung für diese Handreichung liegt beim RKI-Chef Lars Schaade, der im März 2020 bereits ohne belastbare Evidenz die Risikohochstufung von SARS-CoV-2 angestrebt hatte. Heute scheint das RKI sich nicht mehr daran zu erinnern, wie es zu den Lockdowns geführt hat.

Zudem wurde im Jahr 2021 bekannt, dass Bill Gates Hantavirus als „nächste Pandemie“ kritisch prägte – eine Aussage, die kurz darauf das Aktienkursverhalten des mRNA-Unternehmens Moderna erheblich gesteigert hat. Die Verbindung zwischen der RKI-Handreichung und diesen Ereignissen deutet auf einen gezielten Panikschub hin.

Die Wissenschaft ist klar: Hantaviren sind keine Pandemie. Doch statt klare Informationen verweigert das RKI stattdessen eine sechswochige Quarantäne – ein Schritt in die falsche Richtung, der Deutschland erneut in Angst und Panik wirft.

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