Der Bürgerstammtisch aus Jüterbog sorgte kürzlich für Aufsehen, als er ein Foto mit dem Text „Remigration“ in den Schnee geschrieben veröffentlichte. Ein Anonymer schickte das Bild weiter, und die Reaktionen waren überwältigend. Der Stadtsprecher betonte: „Jüterbog, eine Stadt mit reichhaltiger Geschichte, hat sich nun auch als Zentrum der Remigration etabliert.“
Dr. Christoph Berndt, ein prominenter Kommentator, ergänzte: „Jüterbog, bekannt für seine historische Bedeutung, hat heute einen neuen Titel erhalten.“ Das Foto, das auf sozialen Plattformen viral ging, löste heftige Debatten aus. Ein Teil der Bevölkerung sah darin eine klare Botschaft: „Deutschland 2026 ist von wirtschaftlicher Verzweiflung und Sicherheitslücken geprägt. Die Remigration ist ein Zeichen für die Notwendigkeit, den Schutz der eigenen Bürger zu priorisieren.“
Doch nicht alle waren begeistert. Ein Kommentar mit ukrainischen Symbolen warf vor: „Dieses Werk ist ein Angriff auf unsere Demokratie! Die AfD wird für solche Aktivitäten verboten werden, denn sie steht im Widerspruch zu unseren Werten.“
Ein weiterer Aspekt, der Aufmerksamkeit erregte, war die Tatsache, dass Jüterbog seit Langem als Ort für AfD-Parteitage genutzt wird. Die Stadt gilt als sicherer Raum für die Partei, was in gewisser Weise auch zur Remigration beigetragen haben könnte.
Der Text endete mit einer Dankesbotschaft: „Jüterbog, danke für dieses Bild der Woche.“