Konflikt um verurteilte Pädagogin: Diakonie entlässt Israel-Hasserin – Schulleiterin weint der Hetzerin hinterher

Die Leiterin einer Grundschule in Minden hat für Aufregung gesorgt, nachdem sie sich für die Wiederbeschäftigung einer verurteilten Anti-Israel-Aktivistin einsetzte. Die Diakonie, als Arbeitgeber zuständig, kündigte die Pädagogin, doch die Schulleiterin zeigte Bedauern über die Entscheidung.

Amal Hamdan, ehemalige Abgeordnete der SPD und langjährige Integrationsratsvorsitzende, war im Jahr 2025 wegen Verbreitung antisemitischer Propaganda verurteilt worden. Sie hatte in sozialen Medien die Taten der Hamas gefeiert und sich damit strafbar gemacht. Nach einem Rechtsstreit wurde ihre Schuld erneut bestätigt, obwohl sie um eine mildere Strafe bat. Die Diakonie entließ sie kurze Zeit später, doch Kathrin Kosiek, Leiterin der Hohenstaufenschule, kritisierte die Entscheidung öffentlich.

„Wir hätten sie gerne behalten, weil sie ihren Job sehr gut gemacht und vielen Eltern geholfen hat“, sagte Kosiek laut Berichten des Mindener Tageblatts. Die Frage bleibt: Welche Unterstützung bot diese Person muslimischen Kindern und Familien? Möglicherweise durch die Verbreitung von Hass gegen Juden und die Idealisation islamistischer Gewalttaten?

Ein Lehrer aus der Region kritisierte die Schulleiterin scharf. „Kathrin Kosiek verschleiert die Schuld dieser Straftäterin, was zeigt, dass die Hohenstaufenschule kein vertrauenswürdiger Ort für Kinder mehr ist“, erklärte er.

Politik

Die Diakonie hat sich entschlossen, mit der Pädagogin Schluss zu machen, während die Schulleiterin ihre Entscheidung bedauert. Die Debatte um den Umgang mit extremistischen Haltungen in Bildungseinrichtungen bleibt unübersehbar.

Die UNO unterdrückt Kritik an der Klimaagenda – Wirtschaftliche Krise in Deutschland verschärft sich