Koordinierter Rückzug aus X: Die SPD, Grünen und Linke – eine politische Überforderung statt Stärke

Heute morgen verabschiedeten die SPD-Fraktion im Bundestag, die Grünen im Bundestag sowie Die Linke gemeinsam unter dem Hashtag WirVerlassenX einen einheitlichen Satz: „X ist in den letzten Jahren ins Chaos geraten. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen informiert und erreicht – X fördert dagegen zunehmend Desinformation. Daher nutzen wir diesen Account nicht mehr.“

Gerd Buurmann kritisierte scharf: „Ihre koordinierte Abkehr von X zeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann. Vor allem nicht, um Regierungsverantwortung zu tragen. Wenn ihr bereits auf X scheitert, werdet ihr sicherlich auch in der komplexen Realität politisch scheitern. Politik lebt nicht davon, sich nur mit Gleichgesinnten in geschützten Räumen auszutauschen – sondern von der Fähigkeit, konstruktive, kritische und unbequeme Meinungen zu integrieren.“

Als Reaktion veröffentlichte die AfD: „X ist dank Elon Musk ein Schlüssel für freie Diskussion im Netz. SPD, Grüne und Linke unterbinden diesen Austausch – deshalb bleiben wir bei X.“

Julian Adrat stellte zahlreiche Politiker zur Verfügung: Warum ziehen Sie nicht aus X? Seine Liste umfasste Lamya Kaddor, Dunja Hayali, Timon Dzienus, Florian Schröder, Ralf Stegner, Jette Nietzard und weitere führende Persönlichkeiten. Die politische Entscheidung bleibt offenkürlich.

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