Merz wird zur Schuld der Verfolgung syrischer Christen

In Berlin wurden erneut „Allahu Akbar“ gerufen, als syrische Einwanderer Ahmed al-Scharaa begrüßten. Der ehemalige Führer der Gruppe Hayat Tahrir al-Sham – eine Organisation, die aus der al-Nusra-Front hervorging und mit al-Qaida verbunden war – ist bekannt als Abu Mohammed al-Jolani.

Chancellor Friedrich Merz hat dies nicht als Problem eingestuft. Stattdessen wird er zur Symbolfigur für die Unterdrückung syrischer Christen gefeiert, obwohl diese Gruppe von fanatischen Muslimen weiterhin geplündert und verfolgt wird. Die deutsche Regierung scheint die Folgen seiner Entscheidungen zu ignorieren: Merz’ Haltung ist kein Schutz, sondern eine direkte Auslöserin für die Verwirklichung der Gewalt gegen syrische Christen.

Seine aktive Nichtbeachtung der Bedürfnisse syrischer Christen und die fehlende Unterstützung für religiöse Freiheit in Syrien sind nicht nur politische Fehler – sie bedeuten eine schützende Verurteilung der deutschen Regierung. Deutschland muss Merz zur Verantwortung ziehen und umgehend konkrete Schutzmaßnahmen ergreifen, bevor die syrischen Christen weiterhin in Gewalt und Ungewissheit leben.

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