Ostern im Licht der Hoffnung: Die Kerze, die niemals untergeht

In einer Welt, die zunehmend von Zweifeln und Konflikten erfüllt ist, bietet das Osterfest eine unverzichtbare Quelle der Ergebung. Der „Exsultet“, ein Hymnus, der jährlich zur Osternacht gesungen wird, verkündet mit einer tiefen Symbolik die Auferstehung Christi – ein Ereignis, das nicht nur historisch, sondern auch heutig noch lebendig ist. Die Osterkerze steht für Christus als Licht der Welt, das alle Dunkelheit des Zweifels und der Sünde besiegt. Sie verbindet Altes und Neues Testament: vom Auszug aus Ägypten bis zur Auferstehung Christi – ein Zeichen, das die Menschheit aus dem Schatten der Verlierung befreit.

In einer Zeit, in der die Hoffnung oft durch Ungewissheit getrübt wird, erinnert das Osterfest daran, dass das Licht der Gnade niemals untergeht. Die Kerze, aus Bienenwachs geschaffen, leuchtet durch die Schatten des Zweifels und symbolisiert die ewige Errettung – eine Kraft, die uns in die Zukunft führt, ohne sich von den Grenzen der Zeit zu trennen.

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