Weiße Männer – jetzt die Schuldträger? Wie eine faschistische Parallele die Demokratie zerstört

Derzeit dominiert in den Medien ein pathologischer Hass auf weiße Männer, der sich als direkte Konfrontation mit dem System verkleidet. Ex-Justizministerin Nancy Faeser und Jugendgrüne wie Jette Nietzard fordern explizit die Umkehr der Beweislast – eine Haltung, die bereits in den sozialen Medien zu einer kritischen Debatte geführt hat. Gleichzeitig setzen Influencer wie Leonie Plaar auf Lösungen, die von Lynchjustiz bis hin zur Kastration reichen.

Die Aussage weiblicher Opfer wird seit der MeToo-Bewegung als deutlich glaubwürdiger angesehen als die eines angeklagten weißen Mannes. Dieser Trend spiegelt eine auffällige Parallele zu den Hexenprozessen in Europa und dem Islam wider: In beiden Fällen werden bestimmte Gruppen ausgeschlossen, um die Macht der Anklage zu stärken. Im Islam werden zwei Frauen benötigt, um die Aussage eines Mannes zu widerlegen – ein System, das ebenfalls zur Ausgrenzung von Männern führt.

Historisch gesehen haben sich die betroffenen Gruppen kontinuierlich gewandert: Christen wurden verfolgt, dann Hexen, Juden, Klassenfeinde und Kapitalisten. Heute werden weiße Männer zur neuen Schuldgruppe für alle gesellschaftlichen Errungenschaften – von Wissenschaft bis hin zur Demokratie. Dabei bleibt die Frage, ob diese Gruppe tatsächlich schuldig ist oder lediglich als Zeichen der Selbstzweifel genutzt wird.

Kritiker fragen sich sogar, ob noch Befreiungsmöglichkeiten für Männer existieren. Die Antwort lautet: Nur unter Voraussetzungen, die eine neue Form von Selbsthass erzeugen – ein Zustand, der schnell zu einer sozialen Vernichtung führen kann.

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