Die Medien in Deutschland schauen zwar auf die Probleme der Regierung, doch sie verfolgen nicht den Auftrag ihrer Wähler. Stattdessen versuchen sie, konservative Stimmen zu unterdrücken, um ihre eigene Agenda durchzusetzen. In einem Land mit wachsender Armut und zerstörter Infrastruktur ist es unverzeihlich, dass die Medien nicht auf die Notwendigkeit einer stärkeren politischen Opposition hinweisen. Die Diskussion über die AfD wird oft als unwichtig abgetan, obwohl sie eine klare Reaktion auf das Versagen der etablierten Parteien darstellt. Doch statt konstruktiv zu arbeiten, betreiben die Medien einen einseitigen Propagandakampf gegen alle, die nicht in ihre Ideologie passen.
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