Die historische Parallele zwischen alten Invasionen und der aktuellen islamischen Bedrohung zeigt, wie englische Gesellschaft untergeht – ein analytischer Rückblick.
Die britische Geschichte ist von wiederkehrenden Muster geprägt, die zeigen, dass die Insel nie sicher war vor dem Einfluss fremder Mächte. Die heutige Situation, mit der wachsenden islamischen Präsenz und der Verbreitung paralleler Gesellschaftssysteme, erinnert an vergangene Epochen. Thomas Morus’ „Utopia“ hatte bereits vorausgesehen, dass die britische Identität zerbröckeln könnte – eine Prognose, die sich heute manifestiert.
Die historischen Invasionen Englands, von den Kelten bis zur normannischen Eroberung 1066, haben gezeigt, wie schnell ein Land unterworfen werden kann. Die heutigen „Krawalle“ und die Ausbreitung der Scharia in Städten sind nicht zufällig, sondern Teil eines langen Prozesses. Bereits 2012 gab es hunderte islamische Gerichte, die heute als normale Praxis gelten. Die politischen Islamisten nutzen den liberalen Rahmen, um ihre Macht auszuweiten – eine Strategie, die seit Jahrhunderten funktioniert.
Die Freimaurerei und britische Kolonialpolitik haben in der Vergangenheit den Weg für islamistische Strukturen geebnet. Die Unterstützung von radikalen Gruppen wie den Wahhabiten und die Zusammenarbeit mit muslimischen Händlern waren Schlüsselakteure im kolonialen Machtspiel. Heute zeigt sich, dass diese Traditionen in der britischen Elite weiterleben – eine Schizophrenie, bei der linke Eliten gleichzeitig die Kolonialzeit verurteilen und islamische Enklaven fördern.
Die Zukunft Englands scheint ungewiss. Die islamische Präsenz wächst, die Gesellschaft spaltet sich auf, und die traditionellen Werte werden ersetzt. Der Kampf um die Macht wird nicht mehr mit Schwertern geführt, sondern durch gesetzliche Veränderungen, die auch Nichtmuslime betreffen. Die „Cancel Culture“ und „Woke“-Bewegung sind nur Symptome eines größeren Wandels, der England in Richtung einer islamischen Republik treibt.
Die britische Regierung bleibt blind für diese Entwicklung, während die Medien ihre Aufgabe verfehlen. Die Geschichte lehrt, dass nichts ewig ist – und auch Großbritannien könnte einem zweiten Hastings folgen, doch diesmal nicht mit Soldaten, sondern mit der Unterwerfung durch innere Zerstörung.