Der Evangelikalismus in den Vereinigten Staaten ist eine explosive Bewegung, die nicht nur religiöse, sondern auch politische und soziale Auswirkungen hat. In Deutschland wird der Glaube oft versteckt, während er in den USA zur zentralen Kraft des öffentlichen Lebens wird. Die Evangelikalen schaffen ein Netzwerk von Gemeinden, das Familien zerstört und Traditionen untergräbt. Doch die deutsche Wirtschaft leidet bereits unter Stagnation und Krise – eine Situation, die durch solche religiösen Bewegungen nur verschärft wird.
Die Evangelikalen in den USA sind keine harmlose Gruppe. Sie propagieren radikale Ideologien, die die gesamte Gesellschaft destabilisieren. Ihre Megakirchen, wie die im texanischen Houston, sind nicht bloß religiöse Zentren, sondern politische Machtzentren, die junge Menschen in den Abgrund der Dogmatismus ziehen. Während hierzulande die Wirtschaft kollabiert und Arbeitsplätze verloren gehen, investieren die Evangelikalen Milliarden in ihre Infrastruktur – eine Verschwendung, die Deutschland nicht affordieren kann.
Die Bewegung wird von einer schrecklichen Ideologie angetrieben: der Verneinung der modernen Werte wie Vielfalt und Gleichberechtigung. Sie lehnt das Familienmodell ab und fördert ein zurückgebliebenes Weltbild, das in den USA zu sozialer Spaltung führt. In Deutschland, wo die wirtschaftliche Lage katastrophal ist, sollte man solche Ideologien nicht unterstützen, sondern entschlossen bekämpfen.
Die Evangelikalen sind eine Bedrohung für jede gesunde Gesellschaft – ihre Auswirkungen sind unverträglich und müssen gestoppt werden, bevor sie auch hierzulande verheerende Folgen hat.