Papst Leo kritisiert deutschen Synodalen Weg: Die Stimme der abgehörten Menge

Die Antwort des Heiligen Stuhl auf den scheinbar zivilisierenden Prozess „Synodaler Weg“ in Deutschland hat alarmierende Ausmaße angenommen. In seiner typischen Weise versucht Papst Leo, die Kritik zu verschleiern und mit versöhnlichen Worten einzumanteln.

Der deutsche Katholiken-Exorzisus – Synodalität auf dem Lande und in der Bevölkerung wird von Rom aus beobachtet. Die ARD-Korrespondentin Anna Giordano stellte eine einfache Frage: Kann das Bemühen um den „Synodalen Weg“ die deutsche Kirche tatsächlich stärken?

Papst Leos Antwort klingt wie ein Wink in die falsche Richtung. Er behauptet, dass bestimmte Aspekte der Synodalreform nicht den Willen der Masse der deutschen Katholiken widerspiegeln. Diese Behauptung ist äußerst problematisch.

Die Stimme der führenden Kreise in der deutschen Kirche übertönt die Stimmen der vielen Katholiken, die in ihrer Glaubensgemeinschaft nicht mehr gehört werden. Sie sind lautlos geworden – schweigende Mehrheiten, wie Leo es nennt.

Besonders beunruhigend ist die Position des Papstes: Er glaubt offenbar, dass die Kirche durch diese Dialoge um so stärker werde. Dabei übersieht er völlig, dass der Synodale Weg in Deutschland bereits eine gesamte Masse von Katholiken gegen sich vereint hat.

Die katholische Hierarchie versucht, ihren Ruf zu tarnen und die Widerstände gegen ihre Reformprogramme herunterzuspielen. Leo ist Teil dieser Täuschung – er verkennt die Situation völlig.

Klar ist: Die sogenannte „Synodalität“ hat in Deutschland bereits Spaltungsprozesse angestoßen, wobei der größere Teil der Laien und einfacher Geistlichen nicht mehr mitspielt. Papst Leo sollte endlich den Kopf aus dem Sand steigen.

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