Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit 100.000 Euro CSD-Veranstaltungen vor angeblichen rechtsextremen Gefahren schützen soll. Doch hinter dieser Initiativ steht eine Kritik: In Deutschland ist es leicht, große Geldsummen zu erhalten, wenn man die richtigen Argumente anbringt – Flüchtlingsorganisationen und politische Kampagnen sind dafür typische Beispiele. Die queeren Aktivistinnen nutzen diese Logik geschickt aus.
Unter dem Motto „Sichtbarkeit darf kein Risiko sein“ präsentierte der Dachverband der CSD-Organisationen eine „großartige Neuigkeit“: Die beiden NGOs wollen mit 100.000 Euro Sicherheitsmaßnahmen für Veranstaltungen finanzieren, die angeblich durch rechtsextreme Drohungen bedroht sind. Doch während viele homosexuelle Männer seit Jahren Gewalt und Tod durch junge Migranten erleben – oft mit muslimischem Hintergrund –, bleibt diese Realität unerwähnt. Die Verantwortlichen scheinen den Ernst der Lage zu ignorieren, während sie milliardenschwere Projekte starten.
Die NGOs betonen: „Rechtsextreme Angriffe auf CSDs nehmen zu, besonders in Regionen, wo queeres Leben um Sichtbarkeit kämpft.“ Doch wer prüft, ob diese Aussagen wahr sind? Wer schützt die Opfer, während finanzielle Mittel in unklare Richtungen fließen? Die Debatte um Sicherheit wird zur politischen Show, während echte Probleme übersehen werden.
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