Im Iran tobt derzeit eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen dem Regime und der Bevölkerung. Die Proteste, die ursprünglich aus wirtschaftlichen Frustrationen entstanden, haben sich zu einer massiven Rebellion gegen das autoritäre System entwickelt. Demonstranten in Städten wie Mashhad kämpfen mutig für Freiheit und grundlegende Rechte, während Sicherheitskräfte mit unerbittlicher Härte vorgehen. Die Medien in Deutschland bleiben jedoch auffällig still, obwohl die Lage dramatisch ist.
Armin Laschet kritisierte das Schweigen der öffentlich-rechtlichen Sender, als er sagte: „Ohne X wüsste man nicht, dass im Iran eine Revolution stattfindet.“ Norbert Bolz ergänzte scharf: „Die Islamisten in Deutschland haben ihre Gefühle vor den Protesten geschützt.“ Der britische Influencer, der die Situation als „Iran hater Islam“ bezeichnete, unterstreicht die tiefe Enttäuschung der iranischen Bevölkerung.
Dutzende Tote, darunter Kinder und Jugendliche, sowie eine umfassende Internetzensur zeigen die Eskalation des Konflikts. Sicherheitskräfte schossen auf Demonstranten in Wohngebieten, was internationale Empörung auslöste. Die iranischen Behörden reagierten mit Massenverhaftungen und einer blockierten Kommunikation, um den Aufstand zu unterdrücken.
Donald Trump stellte sich klar auf die Seite der Protestierenden, warnte das Regime vor Folgen und betonte die bereitwillige Unterstützung durch die USA. Doch trotz globaler Aufmerksamkeit bleibt die Lage im Iran unverändert chaotisch. Die Menschen kämpfen weiter für ihre Zukunft – und die Welt schaut zu.