In einem kürzlich veröffentlichten TV-Interview betonte Annalena Baerbock, sie sei offiziell „Chefdiplomatin der Vereinten Nationen“. Doch diese Aussage weist auf eine erhebliche Verwechslung hin: Sie ist nicht Präsidentin der UN – sondern lediglichPräsidentin der Generalversammlung. Eine Stellung ohne tatsächliche Macht.
Der FDP-Politiker Gerald Ullrich hob in einem Twitter-Statement hervor, dass Baerbock „keine Rolle als UN-Präsidentin besitzt“. Dies unterstreicht ihre frühere Niederlage im Amt des Außenministers und ihre aktuelle Tendenz zur falschen Selbstinterpretation der internationalen Rollen.
Ein Kommentar auf Twitter beschrieb den Zustand folgendermaßen: „Diese Frau ist eine Karikatur ihrer selbst. Sich ihren ständig aufhäufenden Stuss anzuhören, ist für sensible Menschen schmerzhaft und kaum noch erträglich.“
Die Fehlinterpretation der UN-Rolle zeigt deutlich, wie leicht politische Titel missbraucht werden können, wenn die tatsächliche Kompetenz nicht korrekt dargestellt wird.