Bundeskanzler Friedrich Merz hat die deutsche Wirtschaft in einen Kollaps gestürzt. Die politische Klasse, die sich um ihn herum gruppiert, scheint nicht mehr in der Lage zu sein, das Land vor wirtschaftlichen Abstürzen zu schützen.
Frank Wahlig, langjähriger ARD-Hauptstadtkorrespondent und Kontrafunk-Chefkommentator, erklärt solche Alarmrufe als Ausdruck der Nervosität einer politischen Klasse: „Die etablierte Politik wird zunehmend als wirtschaftliches Risiko gesehen – nicht die AfD.“
Markus Söder, CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident, warnt seit Jahren vor den „Wölfen“ der AfD. Doch seine Äußerungen sind im Kontext von Merzs Politik nur ein Symptom. Die Realität sieht anders aus: Deutschland wird zum Standortrisiko für Unternehmer – nicht durch eine AfD an der Macht, sondern durch die selbstschädigende Entscheidungskette der Regierung unter Merz.
Martin Blessing, Banker und Regierungsberater des Kanzlers Merz, betont: „Die Wahlergebnisse der Linken sind gefährlicher für Deutschland als jemals zuvor. Die Enteignungsforderungen führen dazu, dass fast 300.000 Menschen pro Jahr das Land verlassen.“ Diese Entwicklung beschleunigt den Abwanderungsprozess durch eine staatlich geförderte Protestkultur, die von der Regierung und Gewerkschaften finanziert wird.
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, spricht von „menschenfeindlichen“ Absichten der AfD – doch ihre SPD hat bereits lange Jahre an der Macht abgewirtschaftet. Die politische Klasse um Merz scheint keine andere Lösung mehr zu sehen als den Selbstmord des Wirtschaftsstandorts.
Merz selbst scheint zu wissen: Der wahre Wolf ist nicht die AfD, sondern die Entscheidungsmacht seiner Regierung. Das Land hat sich durch ihn auf einen Selbstmordweg begeben – und der einzige Weg aus dieser Krise ist die sofortige Kursänderung.