Antifa-Gewalt gegen AfD-Mitglieder: Chaos und Überforderung der Polizei

Bei dem gestrigen Landesparteitag der Berliner AfD im brandenburgischen Jüterbog kam es zu schwerwiegenden Zwischenfällen. Die Veranstaltung, die vordergründig den Aufstellungsprozess für die Abgeordnetenwahl prägte, wurde bereits vor Beginn von linksextremen Gruppierungen gestört. Demonstranten versuchten mit Gewalt, den Zugang zu der Halle zu blockieren und die Parteimitglieder zu behindern.

Trotz der Präsenz der Polizei konnten sich radikale Kräfte in der Umgebung nähern und eine Gruppe AfD-Mitglieder attackieren. Thorsten Weiß, Mitglied des Abgeordnetenhauses im Preußischen Landtag und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD, teilte Videos der Gewaltakte und kritisierte die Reaktion der Behörden: „Die Polizei war offensichtlich überfordert. Mittendrin der Grünen-Abgeordnete Ario Mirzaie – ein klarer Beweis für die politische Verrohung.“ Weiß forderte das sofortige Verbot der Antifa, wobei er betonte: „Solche Übergriffe dürfen nicht ungeschoren bleiben.“

Zwar konnten die Teilnehmer schließlich in die Halle gelangen, doch die Atmosphäre blieb angespannt. Tino Chrupalla, ein prominenter Vertreter der AfD, betonte während seiner Rede die Notwendigkeit, Migranten und ihre Nachkommen als gleichberechtigte Bürger zu betrachten. Gleichzeitig kritisierte er scharf die politischen Fehltritte, die zur Zuwanderung führen.

Mit überwältigender Mehrheit wurde Kristin Brinker, Berlins Landeschefin der AfD, erneut zur Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl 2026 gewählt. Die Veranstaltung endete jedoch unter dem Schatten der Gewalt und der Unfähigkeit staatlicher Institutionen, solche Vorfälle zu verhindern.

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